Der reisende Mensch begibt sich auf die heilige Reise, um mit Anstrengung und Opfer sein Ziel zu erreichen und Maria zu begegnen, die Mutter der Hoffnung und des Trostes.
Die Wallfahrt nach Brezje ist für die Slowenen etwas Bedeutendes, da viele noch heute aufgrund eines Gelübdes zu Fuß nach Brezje pilgern. Maria Hilfe hat jedoch auch einen wichtigen Platz im Herzen anderer europäischer Völker: der Kroaten, Österreicher, Italiener und Ungarn.
Zu Fuß nach Brezje zu pilgern ist noch heute eine große Entscheidung im Leben jedes Pilgers.
Viele Gruppen beenden ihre Wallfahrt bei Maria Hilfe. Die Pfarrwallfahrten sind ein schönes Ereignis, das die Pfarrgemeinde noch enger verbinden und sowohl den Einzelnen als auch die gesamte Gemeinschaft geistlich vertiefen kann.
„Die Wallfahrt ist ein Abbild unseres Lebens, und die Wallfahrtsheiligtümer sind Abbilder des himmlischen Jerusalems“, sind die Worte des seligen Johannes Paul II. Als erster Pilger der Welt pilgerte der heilige Vater am 17. Mai 1996 nach Maria Hilfe in Brezje.