146 Beenleigh-Redland Bay Road, 4130 Cornubia QLD, Australien

Beim Kauf des Vereinsgeländes wurde uns geraten, ein „Schrein“ zu errichten, was die Änderung der Nutzung des Landes beschleunigen sollte. Dieser Wunsch bzw. Bedarf wurde von Mirko Cuderman dem verstorbenen Architekten Cvetkot Mejač mitgeteilt, der sofort einen Plan zeichnete. Danach erhielten wir durch die Vermittlung des slowenischen Senators in Canberra, Mišo Lajovic, schnell die Genehmigung der Gemeinde. Den Plan von Mejač für das Denkmal (für die Opfer des Zweiten Weltkriegs) mussten wir aufgrund anderer Kosten verschieben.

Marica Podobnik leitete 1985 den Bau der Kapelle ein. Sie begann, Geld zu sammeln, und bat den Bauunternehmer Karel Knap, die Bauarbeiten zu übernehmen. Karel baute das Denkmal mit Hilfe des verstorbenen Jože Majerle und Franca Polaka. Jože Barbiš legte die Treppen rund um das Denkmal.

Am 5. November 1985 wurde es vom Weihbischof von Ljubljana, Jože Kvas, gesegnet.

Am 5. November 1985 wurde sie vom Hilfsbischof von Ljubljana, Jože Kvas, gesegnet.
Leider sind Mejač’s vier Bilder auf dem Denkmal (Flucht nach Ägypten – typisch für uns Flüchtlinge, Die Märtyrer – Opfer des Krieges, Hl. Christophorus – Reisende und die Brezje Maria Hilf) im Laufe der Zeit durch die Sonne so verblasst, dass wir sie nur noch mit Maria Hilf ersetzen mussten. Auch das jetzige Bild wird bald ersetzt werden müssen, da es ständig der starken Sonne ausgesetzt ist.
Vor dem Besuch von Bischof Uran und dem Provinzialpater Stane Zoreta hat Jaka Kapelj die Kapelle ausgezeichnet renoviert, sodass sie wirklich wie neu aussieht. Dafür sind wir ihm sehr dankbar.

Das Denkmal ist mit Granitplatten bedeckt, auf denen die Namen der verstorbenen Landsleute in unserem Königlichen Land eingraviert sind. Derzeit sind bereits 112 Namen in das Denkmal eingraviert. Viele Namen warten noch darauf, eingraviert zu werden. Das Gravieren und die Granitplatten sind nicht billig.